Die sechs W-Fragen
Erstellt von admin am Mittwoch 12. November 2008
Wer kennt sie nicht: Die sechs W-Fragen. Sie sind mir schon bei Prof. Schiller vom Ardenne-Institut über den Weg gelaufen, waren fester Bestandteil der Neurerbewegung und sind natürlich heute auch noch aktuell. In einem Artikel von [imgriff.com] geht man diesem Thema mal wieder auf den Grund. Hier ein Auszug:
Die sechs W-Fragen sind an die Art und Weise angelehnt, wie wir Dinge sehen. Dabei läuft ein Prozess ab, der uns beim Ordnen und Lösen von Problemen helfen kann, wenn wir ihn strukturiert anwenden. Ich habe Roams Methode nun schon verschiedene Male angewandt, wenn ich vor einem Problem stand oder irgendwo nicht mehr durchblickte.
Wenn Du irgendetwas siehst - nehmen wir an, einen Raum voller Menschen - läuft der folgende Prozess ab:
Du nimmst wahr, um wen oder was es sich handelt (Wer/Was?).
Du siehst die Anzahl der Personen (Wie viele?).
Du nimmst den Raum und die Positionen im Raum wahr (Wo?).
Du siehst die Position in der Zeit (Wann?).
Du erkennst Einflüsse und Kausalitäten (Wie?).
Du zählst alles zusammen und erkennst die Szene als ganzes (Warum?).
Soweit [imgriff.com]. Wer mehr lesen möchte, dann [hier]